Moderne mit Tradition – 10 Jahre Autocenter Bern

Neun Marken und 3000 Quadratmeter Showroom sind die Markenzeichen der Emil Frey AG, Autocenter Bern und der Stolz von Geschäftsführer Franz Häfliger.

Die Geschichte der Emil Frey AG, Autocenter Bern ist eine besondere. Denn der 1956 als Waldegg-Garage in Bern-Liebefeld eröffnete Betrieb war der erste Detail-Filialbetrieb der Emil Frey ausserhalb Zürichs. Und bevor man Ende der Siebzigerjahre mit Subaru bereits auf eine neue, aufstrebende Marke aus Fernost gesetzt hat, vertrat man ausschliesslich englische Marken sowie von 1987 an zehn Jahre lang Alfa Romeo.

Die Automo AG dagegen war mit Toyota und Lexus bereits auf Autos aus Fernost spezialisiert, bevor sie 1989 zur Emil Frey AG gestossen ist und schon ein Jahr später um die damalige Toyota-Vertretung in Münsingen erweitert wurde.

Der Zusammenschluss der beiden traditionsreichen Filialbetriebe Waldegg-Garage und Automo-Toyota im Jahr 2007 markiert schliesslich die Geburtsstunde des Autocenters Bern in Ostermundingen, dessen Markenvielfalt die Bundeshauptstadt seitdem bereichert. Auf 3000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren die Berner heute mit Ford, Jaguar und Land Rover, Lexus und Toyota, Mitsubishi, Subaru, Suzuki und Kia neun Marken, die zusammen in fast jeder gefragten Fahrzeugkategorie Modelle offerieren.

Die grosszügige Werkstatt und eine moderne Carrosserie bieten dem Team der Emil Frey Bern mit rund 85 Mitarbeitenden ausserdem beste Voraussetzungen, ihre verschiedenen Kunden auf höchstem Niveau zu betreuen und ihnen eine überdurchschnittlich hohe Service-Qualität zu bieten.

Die Waldegg-Garage erlebte die Erfolgsgeschichte des Ur-Mini mit. Nach Subaru setzt man in den Neunzigern auch auf Suzuki und Kia.

Damals & Heute: Zwei Fachmänner der Emil Frey, Autocenter Bern im Gespräch

Bruno Jost, Bereichsleiter Ersatzteillager ( links) und Daniel Oschounig, Diagnostiker (rechts)



Erinnern Sie sich an Ihren ersten Arbeitstag?

Daniel Oschounig: Ja. Ich startete meine Lehre als Automechaniker am 15. April 1985 in der Emil Frey AG, Waldegg-Garage. Zuerst wurde ich in der Neuwagenaufbereitung eingesetzt und mir wurden die verschiedenen Marken rasch vertraut. 

Bruno Jost: Mein erster Arbeitstag war der 1. September 1989 in der Automo AG Toyota Bern, als Kurierdienstfahrer und Fahrzeugprüfer. Damals waren wir 25 Mitarbeiter, für heutige Verhältnisse ein «kleines» Team.

 

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Hat sich im Garagengeschäft seither viel verändert?

Oschounig:
Früher war es weniger dynamisch und für Autoreparaturen hatte man mehr Zeit. Heute steht vor allem das Ersetzen von Teilen im Vordergrund und für die Fehlersuche ist ein Diagnosegerät aufgrund der immer komplexeren Fahrzeugelektronik kaum mehr wegzudenken.

Jost : Im Ersatzteilgeschäft hat das Computerzeitalter die Lagerverwaltung sehr vereinfacht und Bestellabläufe verkürzt.

Auch die Verfügbarkeit der Teile ist heute grundlegend anders. Logistikpartner beliefern uns bis zu dreimal täglich mit Teilen!

 

31 und 27 Jahre sind eine lange Zeit. Was gefällt Ihnen in der Emil Frey AG Bern?

Oschounig:
Sie bietet Markenvielfalt und einen traditionsreichen Betrieb als Arbeitgeber.

Jost:
Autos und der Automobilrennsport faszinieren mich schon seit meiner frühesten Kindheit. Dazu ist die Emil Frey AG ein sozial starker Arbeitgeber.